Jazz an der Lohmühle

ICAL

Lohmühlenstraße 12435 Berlin - zum Stadtplan

Samstag 20.08.2011

Kategorie: Musik

Gustav wie Gasthof Quartett







Benjamin Weidekamp - alto sax, clarinet, bassclarinet



Uli Kempendorff - tenor sax, clarinet



Ronny Graupe - guitar



Christian Marien - drums







Urbane Groove Musik mit einer Prise Viertelton.



Das Gustav wie Gasthof Quartett ist eine neue Band um Benjamin Weidekamp, den kreativen Kopf von Bands wie OLAF TON oder Stereo Lisa.



Das Quartett eroffnet mit seiner frischen Herangehensweise und einer humorvollen Note einen spannenden und unterhaltsamen Zugang zum zeitgenossischen Jazz.



Die Kompositionen basieren zum Großteil auf den Namen der Bandmitglieder beziehungsweise deren Ubersetzung ins Morsealphabet.



http://stereolisa.de



















Uli Kempendorff Quartett







Uli Kempendorff - tenorsax, clarinet



Ronny Graupe - guitar



Marc Muellbauer - bass



Oliver Steidle - drums







-€œDer Berliner Saxophonist Uli Kempendorff fegt mit seiner Band alle Mauern zwischen Tradition und Avantgarde hinweg.



Gerade dieses Gefühl von Undefinierbarkeit im besten Sinne macht die besondere Qualitat der neuen Berliner Jazz Szene aus.



Ein kosmopolitisches Idiom, das einen lebendigen Kontrapunkt zur merkantilen Globalisierung setzt.



Diese Musik bedarf nicht vieler Worte zur Beschreibung. Sie soll einfach nur so viel wie moglich gehort werden.-€œ



~ Wolf Kampmann, Jazzthetik



www.ulikempendorff.de



















KocomabE







Rudi Mahall - bassclarinet



Gabriel Coburger - reeds



Detlev Beyer - bass



Heinrich Kobbeling - drums







Jeder Ton, jedes Gerausch erscheint als Reprasentant eines geheimnisvollen, inneren Grundes.



Durch die enge Verzahnung der vier Musiker entsteht ein endloser Flow an Energie und Emotion, durch einen variationsreichen Bandsound zusatzlich bereichert. Und den braucht es auch.







Hier wird auf eine ganz und gar wundersame Reise gegangen, eine Alice-im-Wunderland-Fahrt durch die Hallen postmodernen Schwermetalljazzes, voller Windungen und Wendungen um brackige Resttropfchen vergangener Bebopfreuden herum, mit bizarr-schonen Blüten dekoriert, die kein Herz unberührt lassen.



Die ungeheure emotionale Dichte und Intensitat der Band hat live schon 22-jahrige Nichtjazzhorer dahinsinken lassen.



Und dass Termini wie Avantgarde oder Jazz hinfallig werden und demutsvoll das Knie beugen müssen vor der Kraft der Konzentration, wird hier offenkundig.



Denn wenn es eine Zukunft für das gibt, was wir tradiert Jazz nennen, dann auch mit diesem Quartett.



http://de.wikipedia.org/wiki/Rudi_Mahall



www.gabrielcoburger.de

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