Davide Incorvaia ist einer der wenigen Pianisten, der sowohl die europäische Tradition des klassischen Klaviers, als auch modernen Jazz zutiefst studiert hat. In seinen Improvisationen leben und treffen sich beide Musikrichtungen, Jazz und Klassik, durch eine weise Mischung, die einen echten europäischen Weg des Jazz Klaviers darstellt. Er studierte in Mailand für fünf Jahre Jazz Klavier mit dem weltberühmten italienischen Jazz Pianist Franco D'Andrea und für zehn Jahre klassisches Klavier am Konservatorium Mailands. Seit 2008 hat er mit vielen der wichtigsten Jazz Musiker Italiens gespielt, wie Franco Cerri, Enrico Intra, Giulio Visibelli, Roberto Rossi, Mattia Cigalini, Barbara Casini, Emilio Soana, Gianni Coscia, Andrea Dulbecco, Mauro Ottolini, Mauro Negri, Sandro Cerino und Enrico Rava. Er hat auch verschiedene Konzerte mit weltberühmten internationalen Jazz Musikern gespielt, wie George Gruntz, Franco Ambrosetti, Javier Girotto, Michael Blake, Randy Brecker, Bob Mintzer und Dee Dee Bridgewater. Er war von 2010 bis 2013 der feste Pianist in Enrico Intras Civica Jazz Band und Sandro Cerinos Quartett. Außerdem spielte er regelmäßig im Duo mit der Sängerin Simona Severini und von 2011 bis 2013 für die Big Band Monday Orchestra von Luca Missiti. Er hat Konzerte in verschiedenen wichtigen Theatern Italiens gegeben, wie im Piccolo Teatro Strehler, dem Conservatorio Verdi, Teatro Anteo und dem Teatro degli Arcimboldi in Mailand, im Auditorium Ranieri von Monaco, dem Teatro Manzoni Monza, und dem Teatro Coccia von Novara. Mit seinem Davide Incorvaia Trio (mit Emanuele Garro am Kontrabass und Paolo Zucchetti am Schlagzeug) hat er auf verschiedenen Jazz Festivals in Nord-Italien gespielt, und im Sommer 2012 spielte mit dem Trio für die zwei wichtigsten Jazz Festivals Italiens, Iseo Jazz und Umbria Jazz. Gleichzeitig hat er in diesen Jahren auch Soundtracks für Kurzfilme, Theater und das Fernsehen komponiert, wie zum Beispiel W la crisi für den italienischen Staatsfernsehsender Rai3 und für Il Naturalista von Gianluca Lo Presti (gewann als Kurzfilm beim Nastro d'Argento 2008, beim Festival Internazionale del Cinema di Venezia 2009 und beim National Film Board of Canada 2009).