Podiumsdiskussion "Das Ende der Zwangsarbeit - Die Situation ausländischer Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter vor 70 Jahren"

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Britzer Str. 5 12439 Berlin - zum Stadtplan

Donnerstag 26.03.2015 - Anfangszeit: 19:00 Uhr

Kategorie: Museen

Podiumsdiskussion "Das Ende der Zwangsarbeit - Die Situation ausländischer Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter vor 70 Jahren"

Im Frühjahr 1945 endete für Millionen ins Deutsche Reich verschleppte Menschen die NS-Zwangsarbeit. Das Heranrücken der Alliierten bedeutete für sie aber nicht nur Befreiung, sondern auch Gefahr. Für die Behörden stellte die große Zahl der ausländischen Zwangsarbeiter eine Bedrohung dar. Für ihre Bewacher und Arbeitgeber waren sie unerwünschte Zeugen eines unmenschlichen Systems. Tausende von Zwangsarbeitern aus Osteuropa wurden ermordet. Sie wurden Opfer von Endkriegsverbrechen. In der Podiumsdiskussion wird die Situation der Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter vor Kriegsende und nach der Befreiung erläutert und außerdem der Frage der Handlungsoptionen und des Verhaltens der lokalen Bevölkerung nachgegangen. Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit und der Stiftung EVZ.

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