KLIMA_X Diskurs-Salon #2 im Museum für Kommunikation
Ein Abend mit Ausstellungsführung, künstlerischen Interventionen und Diskussion
Von der Kunst zum Handeln: Welche Rolle spielt die Kunst in der Klimakommunikation?
Kann Kunst das Bewusstsein für die Klimakrise erweitern oder uns sogar zum Handeln bewegen? Ist sie die Lösung, wenn andere Ansätze versagen?
Der Diskurs-Salon #2 widmet sich der transformativen Kraft der Kunst angesichts der Klimakrise.
Wie können verschiedene Kunstformen wie Theater, Film, Musik und freie Kunst dazu beitragen, die Klimakrise greifbar zu machen? Wie wichtig sind Emotionen dabei? Wie können künstlerische Ausdrucksformen dazu beitragen, die Auswirkungen der Klimakrise auf alle Lebewesen besser zu verstehen?
Zu diesen Fragen kommen Vertreter:innen aus der Kunst- und Kulturszene zusammen und diskutieren im Museum für Kommunikation.
Programm am 20. Februar 2024
17.30 Uhr: Dialogische Führung durch die Sonderausstellung KLIMA_X. Warum tun wir nicht, was wir wissen? mit Kuratorin Katja Weber (45 Min.)
18.30 Uhr: Gespräch und künstlerische Interventionen
mit Dr. Birgit Schneider (Professorin und Autorin „Der Anfang einer neuen Welt. Wie wir vom Klimawandel erzählen, ohne zu verstummen“), Michael Ruf (Autor, Regisseur „Die Klima-Monologe“, Gründer von Wort und Herzschlag gUG), Kerstin Ergenzinger (bildende Künstlerin) und Boris Hars-Tschachotin (Filmemacher und Produzent, Experte für Klimakommunikation im Film)
Moderation: Hans von Trotha (Historiker, Schriftsteller und Journalist)
Mit künstlerischen Interventionen: u. a. dem Theaterstück „Die Klima-Monologe“ (Ausschnitt), Kurzfilmen und Klima-Soundarbeiten.
Ausstellungsrundgang: Museumseintritt (8 Euro, ermäßigt 4 Euro)
Diskussion und künstlerische Interventionen: kostenfrei