Gerd Adloff wird 70 und in der Corvinus Presse erscheint sein neuer Gedichtband "Ist die Musik zu laut?" - Gründe genug ein Fest zu feiern, mit Gerd, der lesen wird, mit dem so vielseitigen Trompeter Paul Schwingenschlögl, der spielen wird, mit der wundervollen Corvinus Presse, die weiter verlegen wird (und das auch zeigt), und alles im lauschigen Garten der Novilla an der Spree.
Gerd Adloff, 1952 in Berlin geboren. Nach Schule und Armeezeit Arbeiter in einer Druckerei. Dann Studium der Germanistik. Nach dem Studium Mitarbeiter am Zentralinstitut für Literaturgeschichte der Akademie der Wissenschaften der DDR. 1992 bis 1999 Mitarbeit im Literaturverein „Orplid“, zeitweilig Lektor der Lyrikheftreihe „Poet's Corner“.
Lebt in Berlin.
Bücher (alles Gedichtbände): Fortgang, 1985; Versensporn 4, 2011; Zwischen Geschichte und September Gedichte, 2015; 2. Auflage 2017; Alles Glück dieser Erde, 2017; Möblier dein Herz mit Zuversicht. Gedichte 1977 bis 2017, 2019;
Ist die Musik zu laut?, 2022.
War mehrfach Gast der Schöneweider Herbstlese und mit Moving Poets Berlin beim Trilingualen Lyrik-Übersetzungsworkshop Nikosia 2019.
Foto (c) Axel Liebick
Paul Schwingenschlögl (Trompete, Flügelhorn, Klavier, Komposition), geboren 1958 in Wien, lebt und arbeitet seit 1988 in Berlin.
Neben seiner Hauptarbeit als Komponist und Bandleader tritt er als Trompeter und Flügelhornist in Erscheinung: Modern Jazz, Theatermusik (Black Rider), Konzerte und Studioaufnahmen mit Rockmusikern wie Mitch Ryder, Blixa Bargeld und Chicks on Speed, Konzerte mit afrikanischen, indischen, türkischen und ägyptischen Musikern.
Auftritte mit: Gil Evans Orchestra, der ägyptischen Band Salamat, dem Manfred Schulze Bläserquintett, mit seiner eigenen Band African Chase Experience, seinem 12-köpfigem Orchester Transglobal Counterblast, dem Jazzquartett Takabanda, Chronic Blues Circus in Indien u. a. Neben Radio-Liveaufnahmen für deutsche, französische und österreichische Rundfunkstationen nahm er im Lauf seiner Karriere zahlreiche Alben und CDs auf. Er arbeitete auch als Theatermusiker mit verschiedenen Ensembles.
Die Corvinus Presse wurde 1990 von Hendrik Liersch gegründet. Das erste Buch erschien im April 1990, mittlerweile sind es über 300. Die Bücher werden im Buchdruck hergestellt, mit japanischer Bindung oder Handeinbänden, oft mit Originalgraphiken, signiert und numeriert. Die Bücher der Corvinus Presse finden sich in unzähligen namhaften Bibliotheken in aller Welt.