Vernissage: Weltenwechsel oder: wesentlich geween

ICAL

Auguststrasse 21 10117 Berlin - zum Stadtplan

Samstag 23.02.2019 - Anfangszeit: 19:00 Uhr

Kategorie: Kunst (Galerien etc.)

Vernissage: Weltenwechsel oder: wesentlich geween

Herzliche Einladung

Gerne möchten wir Sie auf unsere kommende Ausstellungseröffnung
in der galerie weisser elefant aufmerksam machen:

Weltenwechsel oder: wesentlich gewesen

Bilder, Raum und Video

Codemanipulator®. Kinga Dunikowska. Else (Twin) Gabriel.
Astrid Köppe. Anne Rinn.
Carsten Schneider.

Samstag, 23.02.2019 um 19 Uhr

Ausstellung: 23.02.2019 – 30.03.2019

galerie weisser elefant
Auguststraße 21 | 10117 Berlin

de/
Im Einflussbereich der Philosophie des Spekulativen Realismus spielt das Problem eine Hauptrolle, wer denn eigentlich für uns alle spricht, für die Welt, für die Erde, auf der wir stehen. Je weiter wir unserer Herkunft bewusst werden, umso deutlicher wird uns, dass die Dinge zurückblicken auf uns und ihrer Fragen stellen: Wo wollt ihr hin und wie nur konntet ihr uns vergessen? – Ist es ein Es, was so fragt, eine Logik ohne Be- & Verwertung? Dabei sind stets genug Meinungen vorhanden...

Unsere Auswahl der Künstler dazu ist natürlich rein spekulativ: Gemeinsam ist ihnen, dass das im Werk Gesagte dessen Bedeutung selbst ist, nichts darüber hinaus, real und intentional, ohne sich bei Vermittlungen aufzuhalten. In ihren Arbeiten sprechen die Dinge „selbst“, die Worte, Töne, Gesten, Pflanzen und Tiere. Der Mensch ist sekundär, ein Überträger, dessen Ausschluss die Authentizität der bezweckten Botschaft garantiert.

en/
A mayor interrogation within the philosophical sphere of the Speculative Realism is the question concerning the agents, or spokespeople, of our world and its inhabitants. The clearer we perceive our point of departure, the more aware we become of our desired and partly forgotten objectives. Yet, what is It that poses the questions of belonging and oblivion? Is it a merely logical act without a search for validation and realisation?

Our thematic selection of the artists is a purely speculative act. One thing they all share in common is their uncovered artistic method, mediating their clear intentions without further illuminations. In this procedure the human conveyor acquires a secondary meaning, and various actors -the words, tunes, gestures, plants and animals- speak for themselves; providing the visitor with an authentic transcript of the aimed subtext.

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