Vaughn Bénéteau & Eri Greilich"BEHIND"
14. Mai 2017 14:00 - 19:00 Uhr
Am Kulturnachmittag in PA58
Prinzenallee 58
13359 Berlin
Am 14. Mai zeigt Gallery Nomad die Werke der deutschen Künstlerin Eri Greilich und des kanadischen Künstlers Vaughn Bénéteau an einer Pop-up-Ausstellung in PA 58. Die Ausstellung findet an einem Kulturnachmittag mit offenen Ateliers und anderen tollen Programmen statt.
Erika Greilich, geboren in Kirgisistan, wuchs im Allgäu zwischen unterschiedlichen Kulturen auf. Ihre Arbeiten sind geprägt von gesellschaftskritischen Ansätzen und stellen meistens den Menschen in den Vordergrund.
Ihre Werke stechen durch feine Schraffur ins Auge, die Farbgebung begründet sich immer auf die synästhetische Fähigkeit der Künstlerin.
Sie zeichnet mit Aquarellfarbe, Künstlerfarbstift und Tusche auf Holz oder Papier.
Vaughn Bénéteau wurde 1968 in River Canard, Ontario, Kanada geboren. Er studierte Commercial Arts und absolvierte am St. Clair College für Angewandte Kunst und Technologie in Windsor, Ontario, Kanada.
Er ist Autodidakt. Aufgrund einer traumatischen Erkrankung an seinen Beinen und Füßen bestand bereits im jungen Alter eine Verbundenheit zur Kunst, in der er seine Stimme fand. Er war immer in der Lage, sich durch Farbe oder mit einem Bleistift auszudrücken.
Angetrieben durch sein Bedürfnis, den Kampf und das Überleben der Menschen zu erfahren und zu würdigen, erschafft er – gefiltert durch seine Emotionen – Bilder über das Dasein in der gegenwärtigen Zeit.
Live Act: Jawad Salkhordeh wurde in Iran geboren. Durch seine Künstlerfamilie kam er schon als Kind mit der traditionellen Musik der Region in Berührung. Er lernte bei dem bekannten Tombak-Meister Bahman Rajabi in Teheran, wo er sein Können neben dem Tombak auch auf der Daf und der Setar vertiefte. Es folgten viele internationale Konzerte und Studioaufnahmen, unter anderem in Paris, Lyon, Rom, Hamburg und Berlin, sowie in Yerevan, Armenien. Er spielt in zahlreichen internationalen Ensembles. Sein Schaffen ist geprägt von der Suche nach neuen Klängen und der Balance zweier Welten, zwischen Tradition und Moderne.