The exhibition Dream Map consists of co-paintings and co-drawings made by Tampere-based visual artists Inka Hannula and Teemu Raudaskoski.
The name of the exhibition refers to the visualization of the map kinda images. The starting point for viewing the dream map is the basis for imaginative interpretation, stories, adventures and finding your own dreams.
“When two visual artists paint the same canvas at the same time, the setting is already interesting itself. What makes the co-paintings of Inka Hannula and Teemu Raudaskoski even more fascinating is that they look like they were made by one person.
In the artworks, the composition of the forms proceeds as a dialogue of the great arcs and as points complementing them. The dance floor of the brushes is usually a monochrome, highly contrasted shade that releases the shapes to dance. There isn’t much the three-dimensional space, which creates a decorative impression. The works are at the same time secondary and unique - like liberated ornaments. Open color saturation creates the impression of an easily approachable affirmation of life.
Hannula and Raudaskoski have said that their work reminds of the improvisation. The painting happens here and now. They always listen music while they are painting. The impulse thrown by another is always answered "yes". ”
Art critic Pasi Salonen
www.hannularaudaskoski.com
***
Die Ausstellung Dream map (Traumkarte) besteht aus Co-Malereien und Co-Zeichnungen, die von den bildenden Künstlern Inka Hannula und Teemu Raudaskoski aus Tampere kreiert wurden.
Der Name der Ausstellung bezeichnet die Visualisierung von kartenähnlichen Bildern. Der Ausgangspunkt für das Betrachten der Traumkarte ist die Grundlage für die phantasievolle Interpretation, Geschichten, Abenteuer und das Finden der eigenen Träume.
“Wenn zwei bildende Künstler gleichzeitig auf der selben Leinwand malen, ist das Setting selbst schon sehr interessant. Was die Co-Malerei von Inka Hannula und Teemu Raudaskoski noch faszinierender macht ist, dass sie aussehen, als wären sie von einer Person geschaffen worden.
In den Gemälden verläuft die Zusammensetzung der Formen als ein Dialog der großen Bögen und als Punkte, die sie ergänzen. Die Tanzfläche der Pinsel ist meist ein monochromer Farbton mit hohem Kontrast, der die Formen tanzen lässt. Es ist nicht viel dreidimensionaler Raum vorhanden, was einen dekorativen Eindruck erzeugt. Die Kunstwerke sind gleichzeitig sekundär und einzigartig - wie befreite Ornamente. Die offene Farbsättigung erweckt den Anschein einer einfach zugänglichen Lebensbejahung.
Hannula und Raudaskoski sagen, dass ihre Arbeit sie an die Improvisation erinnert. Die Gemälde geschehen im Hier und Jetzt. Sie hören beim Malen immer Musik. Der Impuls des Gegenübers wird immer mit “Ja" beantwortet.”
Kunstkritiker Pasi Salonen
www.hannularaudaskoski.com
***