„Multi-peRSPEKTif“ ist ein Projekt am Denkort Bunker Valentin in Bremen. Junge Menschen erkunden Spuren der NS-Zwangsarbeit und setzen sie in Bezug zu aktuellen Fragen von Identität, Rassismus und Sexismus.
Gezeigt wird der Film »The Lion is Telling the Story of the Forest« (2024), der einen „Multi-peRSPEKTif“-Workshop begleitet: Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit verbotenen Beziehungen zwischen Deutschen und Kriegsgefangenen oder Zwangsarbeiter*innen und tauschen sich mit dem Zeitzeugen Gerd A. Meyer aus.
Im anschließenden Podiumsgespräch diskutieren Gerd A. Meyer und Projektteilnehmende die Bedeutung von Mulitperspektivität in der heutigen Erinnerungsarbeit.
Begrüßung:
Dr. Christine Glauning
Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit Podium:
Gerd A. Meyer
Zeitzeuge und Protagonist in der Ausstellung „trotzdem da!“
Appolinaire A. Apetor-Koffi, Multi-peRSPEKTif
Fatoumata Cham, Multi-peRSPEKTif
Moderation: Lucy Debus, Kuratorin Begleitend zur Ausstellung „trotzdem da!“
Um 18 Uhr bieten die Kurator:innen eine Führung durch die Ausstellung an.
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