Folgende Filme werden gezeigt:
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19:00 Uhr: "Party auf dem Todesstreifen", 2014, 52 min, outdoor
20:15 Uhr: "Berlin Calling", 2008, 100 min, outdoor (English subtitle)
20:15 Uhr: "We Call It Techno", 2008, 100 min, indoor, (English subtitle)Aus:Party auf dem
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We call it Techno (2008)Der Film „We Call It Techno", von Maren Sextro und Holger Wick, dokumentiert die Entstehungsphase der Technoszene in Deutschland in den Jahren 1988-1993. In 100 Minuten Interview Material kommen unter anderem Dr. Motte, Tanith, Dimitri Hegemann, Elsa for Thoys, Sven Väth und Wolle XDP, zu Wort. Beschrieben wird unter anderem die Zeit von der ersten Loveparade bis zur „Kommerzialisierung" der Technoszene.
Berlin Calling (2008)„Berlin Calling" ist ein Spielfilm aus dem Jahre 2008, vom Regisseur Hannes Stöhr und behandelt das Leben des DJ „Ickarus" der von Paul Kalkbrenner dargestellt wird. Als Drehorte dienten u.a. der Club Maria sowie die Bar 25.
Party auf dem Todesstreifen (2014)Anlässlich des 25. Jahrestags der Öffnung der Mauer blickt ARTE mit einer Dokumentation auf die Berliner Clubkultur zurück. Der Film von Rolf Lambert unter dem Namen „Wendeklang" produziert, wurde im Juli 2014 von ARTE erstmalig ausgestrahlt. Grundlage für den Film bildete das Buch „Der Klang der Familie-Berlin Techno und die Wende" von Felix Denk und Sven von Thülen.
Mit der Öffnung der Berliner Mauer am 9. November 1989 standen in Berlin plötzlich zahlreiche Flächen im einstigen Grenzgebiet – und später in vielen Teilen von Ost-Berlin – zur Verfügung. Sie bildeten den Freiraum für kreative Zwischennutzungen und die sich neu entwickelnde Clubkultur. So auch an der Spree im ehemaligen Grenzbereich an der Schillingbrücke. Im unmittelbaren Umfeld von wenigen hundert Metern bildeten hier Clubs wie der Planet, das Deli, die Maria, die Bar 25, das Kater Holzig und das Kiki Blofeld ein Epizentrum dieser Bewegung.
Die elektronisch produzierte Musik hat in einem viertel Jahrhundert eine neue Kultur hervorgebracht. Sie hat Berlin verändert und ist heute ein wichtiger Image- und Wirtschaftsfaktor der Stadt. Zum Geburtstag zeigen wir Filmsequenzen aus 25 Jahren dieser Musikkultur – auf dem Gelände der Köpenicker Straße 55, das zum Teil vom „Neu West Berlin" bespielt wird.
Doch auch der Bezirk Mitte forciert seine Planung und möchte in den nächsten Jahren einen öffentlichen Spreeuferweg zwischen Märkischem Ufer und Schillingbrücke realisieren. Im Sanierungsgebiet „Nördliche Luisenstadt" stellt dieses Vorhaben ein zentrales Entwicklungsziel dar und wird von allen Beteiligten unterstützt. Noch heute befinden sich vereinzelte Mauersegmente im Spreeuferbereich. Als Zeugen der Zeit vor dem Mauerfall sollen diese in den Planungen berücksichtigt werden. Zurzeit laufen hier die Vorbereitungen für ein umfangreiches Planungsverfahren unter Beteiligung aller Bewohner und interessierten Bürger der Luisenstadt.
Wäre es nicht schön, genau diesen authentischen Ort neu zu entdecken? Seine Geschichte, seine Clubkultur, seine Zukunft.
Die Ausstellung „Erinnerungsräume Berliner Mauer und Clubkultur" möchte mit historischen und aktuellen Fotos, Plänen und Filmen über diesen spannenden Teil von Berlin informieren. Sie möchte Besucher anregen, sich vor Ort auf Spurensuche zu begeben. Zur Eröffnung werden Filme zur elektronischen Musik gezeigt, die mit der Clubkultur und dem Ort verbunden sind: u.a. „Party auf dem Todestreifen" und „Berlin Calling".