Offenen Max-Atelier
mit der Künstlerin Yuni Kim
am Samstag, den 11. Juni 2022 von 10.00-11.30 Uhr
im Rahmen des Tages der offenen Tür
Für Kinder zwischen 6 und 12 Jahre
Vor Ort in der Stiftung Brandenburger Tor
Max Liebermann Haus
Pariser Platz 7
10117 Berlin
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Wir bitten um Anmeldung bis zum 5.6.2022 unter veranstaltungen@stiftungbrandenburgertor.de oder
auf der Webseite der Stiftung Brandenburger Tor
Wir weisen höflich auf ein begrenztes Platzkontingent hin.
Um Sie und unsere Mitarbeiter*innen bestmöglich zu schützen, bitten wir um Einhaltung der geltenden Schutzmaßnahmen. Details können Sie unseren Hygienehinweisen auf unserer Website entnehmen.
Offenes Max-Atelier mit der Künstlerin Yuni Kim
Am Tag der offenen Tür der Stiftung Brandenburger Tor zieht ein Atelier aus dem Programm Max – Artists in Residence an Schulen in das Max Liebermann Haus ein. Kinder zwischen 6 und 12 Jahren sind herzlich eingeladen, mit der Künstlerin Yuni Kim zu arbeiten. Unsere erfahrene Max-Künstlerin empfängt mit Musik und vielen Materialien im offenen Atelier.
Die Kinder werden mit Kims aktueller Arbeitsweise, Musik in Kunst zu übersetzen, vertraut gemacht: Stoffe, Farben, Pappmaché, Karton und mehr können intuitiv zu Popmusik oder Beethoven-Sonaten verarbeitet werden. Unabhängig von Sprache und künstlerischen Vorkenntnissen sind alle Kinder herzlich wollkommen.
Als Begleitpersonen haben in der Zeit die Möglichkeit unsere aktuelle Ausstellung im Atelier Liebermann: Michael Wesely zu erkunden. Ab 11.30 Uhr können Sie zum Abschluss des Workshops einen gemeinsamen Blick auf die entstandenen Ergebnisse werfen, mit der Künstlerin ins Gespräch kommen und die einzigartige Wirkung kultureller Bildung erleben.
Die Künstlerin Yuni Kim
Die Konzeptkünstlerin, Malerin und Fotografin ist seit vier Jahren Stipendiatin in dem Max-Programm. Yuni Kim arbeitet erzählerisch mit verschiedenen Medien und Gegenständen, die sie im Alltag findet, und entdeckt darin die Poesie von Lebensgeschichten. Das parallele Arbeiten an verschiedenen Werken reizt sie dabei besonders. In den einzelnen künstlerischen Ansätzen legt sie sich selbst bestimmte Regeln auf, nutzt nur ein Material, eine Farbe, eine Technik, arbeitet in einem Zeitabschnitt. Ein einzelnes Kunstwerk und eine Ausstellung von ihr kann nur ein Wort oder einen Satz zum Thema haben. Zwischen den Zeilen hofft sie, dass die Betrachter*innen einen Raum für etwas Eigenes finden können.
Das Programm Max – Artists in Residence an Schulen
Mit dem Programm Max – Artists in Residence an Schulen bringt die Stiftung Brandenburger Tor Ästhetische Bildung und freischaffende Kunst zusammen. Seit 2015 bedeutet das die Förderung von Künstlerinnen und Künstlern und Schulentwicklung gleichermaßen. Die Ateliers dienen den Stipendiat*innen als Räume für die Produktion eigener Kunst und gemeinsam mit Schüler*innen und Lehrpersonal werden sie zu experimentellen Begegnungsorten. Frei von Leistungs- und Erwartungsdruck gehen die Schüler*innen in einen ergebnisoffenen Prozess. Dadurch wird das einmalige Potenzial experimenteller künstlerischer Praxis erlebbar. Das Max-Programm schafft damit sowohl eine Grundlage für künstlerische Arbeit und setzt zeitgleich neue Impulse für die Integration Ästhetischer Bildung im Schulalltag.