Polen und Bulgarien in der Forschung: Vortrag und Diskussion

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Dienstag 27.06.2017 - Anfangszeit: 19:00 Uhr

Kategorie: Goodys & Sonstiges

Polen und Bulgarien in der Forschung: Vortrag und Diskussion

„Rückwanderung und Lebenslauf“ präsentiert von Dipl. Ök. Yuliana Lazova
"Young precarious workers in Poland and Germany" präsentiert von Hannah Heyenn und Mateusz Karolak

Im Rahmen dieser Veranstaltung werden zwei Forschungsprojekte vorgestellt. Das durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft seit 2015 geförderte Projekt „Rückwanderung und Lebenslauf“ konzentriert sich darauf, die Entscheidungsmuster der Graduierten hinsichtlich Rückkehr oder Verbleib zu untersuchen. Die empirische Umsetzung dieses Projekts erfolgt durch ein qualitatives Studiendesign, Fallstudienregion ist der bulgarisch-deutsche Migrationskontext. Das Projekt leitet Frau Jun. Prof. Dr. Birgit Glorius von der Technischen Universität Chemnitz, die Präsentation der Ergebnisse stellt Dipl. Ök. Yuliana Lazova vor.

Das Forschungsprojekt PREWORK ("Young precarious workers in Poland and Germany: a comparative sociological study on working and living conditions, social consciousness and civic engagement") will neue theoretische Einblicke darauf eröffnen, in welchem Maße prekäre Arbeits- und Lebensbedingungen sich auf individuelle Strategien zur Lebensbewältigung sowie kollektive Formen gesellschaftlichen Engagements junger Menschen in Deutschland und Polen auswirken. Im Vergleich der Fallbeispiele junger polnischer Migrant*innen in Deutschland (Hannah Heyenn) und Rückkehrer*innen nach Polen (Mateusz Karolak) untersuchen die Forscher zudem auf Faktoren, die die Migrationsmuster beeinflussen.

In Zusammenarbeit unter den Vortragenden werden ein Vergleich der Situation von Migranten aus Bulgarien und Polen, sowie eine Diskussion angeschlossen.

Der Vortrag wird auf Deutsch und zum Teil auf Englisch gehalten.
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Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Osteuropa-Tage Berlin 2017 statt. Das Festival ist eine Initiative von Städtepartner Stettin e.V. und der Städtepartnerschaft Kreuzberg - Oborishte mit freundlicher Unterstützung vom Bulgarischen Kulturinstitut Berlin.

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