Foyerismus in den Sophiensaelen

ICAL

Dienstag 09.03.2010

Kategorie: Comedy

Sophiensaele



Sophienstraße 18, 10178 Berlin-Mitte







Privates und Offentliches finden sich selten in einem so ambivalenten Verhaltnis, wie in einem Theaterfoyer. Dieser Ort des Ubergangs - vom Alltag in den imaginaren Schauraum - ist als Treffpunkt beinahe wichtiger als die Bühne selbst. Hier geht es um Sehen und Gesehen werden, um Kontakte, Gesprache, Austausch, Input, Hintergrundwissen, Einblicke und Uberblicke, aber auch um Klatsch, Gerüchte, Moglichkeiten und ungelegte Eier. Das Theater beginnt hier.



Wir lieben den Voyeurismus und suchen nach Spotlights der Moglichkeiten im Unmoglichen. Dazu laden die Sophiensaele regelmaßig einen Gast ein, der den Abend übernimmt: Texte, Musik, Filme oder künstlerische Prozesse werden vorgestellt und offentlich diskutiert - von Inspirationsquellen und Prozessen der künstlerischen Arbeit bis hin zu Kultur- und Tagespolitik.







Am 9. Marz übernimmt die -Gesellschaft zur künstlerischen Erkundung und Verwirklichung des bedingungslosen Grundeinkommens-€œ unter Leitung von Adrienne Goehler die Gastgeberinnenrolle, geladen sind Till Müller-Klug und Christin Lahr.







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