"Wenn die Hoffnung stirbt, gehts trotzdem weiter"
Andy trifft Jean
Regenbogenfabrik Café-Gespräch
Ein Gespräch über Fakes, Subversion und Ironie im politischen Kampf für bessere Verhältnisse für alle Menschen. Und über Jean's Buch "Wenn die Hoffnung stirbt, geht's trotzdem weiter - Geschichten aus dem subversiven Widerstand",
gerade erschienen im S. Fischer Verlag.
Jean Peters, Jahrgang 1984, ist Journalist, Aktionskünstler und Mitbegründer des medientaktischen Kollektiv Peng!, mit dem er regelmäßig Unternehmen unterwandert, auf mehreren Kunst-Biennalen ausstellt und das mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet wurde. Jean Peters lebt in Berlin.
Andy Wolff, "ü60", ist Fotograf*in, war Aktivist*in in verschiedenen Politikfeldern und ist seit langem Kollektivist*in in der Regenbogenfabrik.
Er beschäftigt sich gerne mit der Vergangenheit und der Gegenwart politischer Kämpfe um Selbstbestimmung. Darüber hinaus sieht und zieht er gerne Zusammenhänge zwischen damals und heute.
Mit Jean beginnt die Regenbogenfabrik die Café-Gespräche, die - in einer hoffentlich langen Reihe - spannende und für uns relevante Veröffentlichungen und Themen aus Vergangenheit und Gegenwart den Zuhör*innen und -schauer*innen nahe bringen möchten.
Erst mal nur online, aber bald ...
Die Zeiten werden sich ändern!
***************
Für alle Online-Veranstaltungen gilt, wie bei anderen soziokulturellen Veranstaltungen in der Regenbogenfabrik:
Eintritt frei - Spenden erbeten!
Da wir im Veranstaltungsbereich zur Zeit keine Einnahmen durch Getränkeverkauf und gesammelten Spenden haben, dafür aber viele Kosten (u.a. Personal und Technik), bitten wir zur Unterstützung um Spenden auf unser Konto.
Regenbogenfabrik Block 109 e.V.
GLS-Bank
IBAN: DE96 4306 0967 1101 7086 00
Ihr könnt uns auf vielen Wegen finden:
Instagram[nbsp][nbsp] Facebook[nbsp][nbsp] Twitter[nbsp][nbsp] Unser Blog