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Um ihre Gefäße kümmern sich viele erst, wenn es bereits zu spät sein kann. Dabei können gerade in unseren Arterien, Venen und Lymphbahnen Erkrankungen schlummern, die sich lange Zeit nicht bemerkbar machen. Oder doch? Wann habe ich denn ein erhöhtes Risiko, an einer Thrombose zu erkranken? Wann sind Krampfadern mehr als ein kosmetisches Problem? Und was haben Zeh und Zucker mit dem diabetischen Fuß zu schaffen? Diese und weitere Fragen beantworten die Spezialisten des Gefäßzentrums Berlin-Brandenburg beim 15. Berliner Gefäßtag.
Es ist wichtig, sich selbst und sein Umfeld für diese unterschätzen Gefäßleiden zu sensibilisieren. Der Fokus aller Vorträge an diesem Tag liegt daher auf dem frühzeitigen Erkennen und Möglichkeiten der schonenden Behandlung.
Wir freuen uns auf Sie.
+++ PROGRAMM +++
11.00 – 11.10 Uhr Begrüßung
11.10 – 11.30 Uhr Stille Gefahr im Bein – wann sind Krampfadern mehr als ein kosmetisches Problem? Früherkennung der tiefen Beinvenenthrombose
Dr. med. Clemens Fahrig, Leiter des Gefäßzentrums Berlin-Brandenburg, Ärztlicher Direktor, Chefarzt der Klinik für Inneren Medizin und Angiologie, Evangelisches Krankenhaus Hubertus
11.10 – 11.30 Uhr Stille Gefahr im Bein – wann sind Krampfadern mehr als ein kosmetisches Problem? Früherkennung der tiefen Beinvenenthrombose
Dr. med. C. Fahrig
11.30 – 11.45 Uhr Lungenarterienembolie – Früherkennung, Behandlung, mögliche Risiken
Jens-Ole Graf, Facharzt für Innere Medizin und Angiologie, Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg, Evangelisches Krankenhaus Hubertus
11.45 – 12.00 Uhr Neue Lebensqualität dank neuer Medikamente – Therapie der tiefen Beinvenenthrombose und Lungenarterienembolie
PD Dr. med. Peter Bobbert, Oberarzt, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Evangelisches Krankenhaus Hubertus
12.00 – 12.30 Uhr Wir beantworten Ihre Fragen
12.30 – 12.45 Uhr Diabetisches Fußsyndrom – wie kann ich vorbeugen?
Dr. med. Carsten Giesche, Oberarzt und Facharzt für Innere Medizin und Diabetologe, Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau
12.45 – 13.00 Uhr Durchblutungsstörungen und Diabetes mellitus – wie Bewegungstherapie helfen kann
Dr. rer. nat. Frank-Timo Lange, Sporttherapeut, Evangelisches Krankenhaus Hubertus
13.00 – 13.15 Uhr Amputation, nein danke – Katheterinterventionen beim diabetischen Fußsyndrom
Dr. med. Dirk-Roelfs Meyer, Chefarzt der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Evangelisches Krankenhaus Hubertus
13.15 – 13.30 Uhr Wie Beipässe Beine retten können – chirurgische Therapie beim diabetischem Fußsyndrom
Prof. Dr. med. Ernst Weigang, Chefarzt Klinik für Gefäßchirurgie und endovaskuläre Therapie, Evangelisches Krankenhaus Hubertus
13.30 – 14.00 Uhr Fragen und persönlicher Austausch mit den Experten