Vom Mythos der guten HV A: Methoden und Machenschaften der DDR-Auslandsspionage

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Montag 15.01.2018 - Anfangszeit: 17:30 Uhr

Kategorie: Bildung

Vom Mythos der guten HV A: Methoden und Machenschaften der DDR-Auslandsspionage

Als DDR-Bürgerinnen und -Bürger am 15. Januar 1990 die Stasi-Zentrale stürmten, hängten Mitarbeiter der Auslandsspionage-Abteilung der Stasi, der HV A, ein weißes Laken mit der Aufschrift »Aufklärung« an ihr Gebäude. Sie versuchten sich damit von den Machenschaften der Stasi zu distanzieren.

Nach 1990 wurde offenbar, dass die Agenten der HV A nicht nur im Ausland spioniert, sondern auch eng mit den Inlands-Abteilungen der Stasi zusammengearbeitet hatten.Eine Kooperationsveranstaltung der BStU mit dem Deutschen Spionagemuseum.
Ort der Veranstaltung: Stasi Zentrale Normannenstraße / Campus für DemokratieFührung
»Haus 15« (HV A): 17:30 – 18:30 Uhr

Präsentation historischer Bilder und Führung von Dr. Christian Halbrock (BStU) durch den ehemaligen Sitz des Auslandsgeheimdienstes – Sauna, Waffenlager und Büros der HV A.
Mit Anmeldung bis 5. Januar 2018

Die Plätze sind begrenzt. Bei zu vielen Anmeldungen wird eine Live-Projektion im Erdgeschoss angeboten. Podiumsdiskussion

»Haus 22«, 19:00 Uhr
Begrüßung: Roland Jahn (Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen)Podium: Wolfgang Welsch (Giftopfer der Stasi), Dr. Susanne Muhle (Stiftung Berliner Mauer), Joachim Lampe (Bundesanwalt a. D.), Prof. Dr. Daniela Münkel (BStU)
Moderator: Dr. Christopher Nehring (DSM)

Ohne Anmeldung. Der Eintritt ist frei. Die
Veranstaltung ist nicht barrierefrei.

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