Stop Racial Profiling!

ICAL

Lehrter Straße 37 10557 Berlin - zum Stadtplan

Montag 14.10.2013 - Anfangszeit: 19:30 Uhr

Kategorie: Bildung


Rassistische Polizeikontrollen auf Bahnhöfen und Plätzen sind trauriger
Alltag in Deutschland. Auch in Berlin, vor allem in den als soziale
Brennpunkte bezeichneten Stadtteilen Wedding, Moabit, Kreuzberg und
Neukölln, werden tagtäglich Menschen von der Polizei angehalten und
durchsucht. Von vielen Staaten bereits geächtet, ist diese Form des
institutionellen Rassismus in Deutschland rechtlich legitimiert. Erst vor
wenigen Wochen leugnete Innensenator Frank Henkel diese Diskriminierung,
in dem er behauptete, "Racial Profiling gibt es in unserer Stadt nicht".
Betroffene und unabhängige Organisationen wie etwa das  Instituts für
Menschenrechte sagen etwas anderes. In Kooperation mit KOP, der Kampagne
für Opfer rassistischer Polizeigewalt, möchten wir daher über die
menschenrechtswidrige Praxis informieren und Gegenstrategien diskutieren.
Unterstützt von: "Hände weg vom Wedding"
North East Antifascists [NEA]
Antifaschistische Initiative Reinickendorf
"Auf die Pelle rücken" - Antifaschistische Plattform für Wedding und Moabit
KOP- Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt
Text: auf die Pelle rücken

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