NGOs und Zivilgesellschaft in Stadt und Land – zwei Welten oder alles dasselbe?

ICAL

Langenbeck-Virchow Haus, Luisenstr. 58/59 10117 Berlin - zum Stadtplan

Dienstag 13.03.2018 - Anfangszeit: 18:30 Uhr

Kategorie: Bildung

Politische Diskussion mit VertreterInnen aus Stadt und Land


Ländliche Räume leeren sich, die Metropolen wachsen und wachsen – eine Dynamik, die scheinbar durch nichts zu bremsen ist. Scheinbar. Natürlich sind es keine Naturereignisse, wenn ländliche Räume keine Perspektiven haben, oder wenn sich wirtschaftliche Dynamik in Metropolen konzentriert. Wie agiert die Zivilgesellschaft, vor allem Nichtregierungsorganisationen in ländlichen Regionen? Sind oder werden NGOs wie die Mitgliedsorganisationen des Forum Umwelt und Entwicklung zu urbanen Erscheinungen, die Menschen auf dem Land wenig zu bieten haben, weil sie deren Probleme nicht verstehen? Haben wir außer Fragen auch Antworten für die wachsende Problematik von Urbanisierung und Landflucht? Ist das überhaupt ein Thema für uns?

18:30 Diskussion:

Dazu freuen wir uns auf zwei Keynotes von

Almuth Schauber, MISEREOR

Philipp Brändle, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft

Anschließend diskutieren darüber:

Susanne Gura, Lebenswerte Region Bonn-Siebengebirge

Richard Pestemer, Dorfbürgermeister von Neunkirchen/Hunsrück

Tobias Müller, Katholische Landjugendbewegung Deutschland

Felix Grützmacher, Naturschutzbund Deutschland

Moderation: Jürgen Maier, Forum Umwelt und Entwicklung

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