Horstudio @Philharmonie: Wie klingt die russische Seele?

ICAL

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Samstag 19.03.2011

Kategorie: Bildung

Für Klassik-Fans ein spannendes Konzept für 'Wissen live':







Zukunft@BPhil Horstudio



Sa 19. Marz 2011 11 Uhr



Philharmonie Hermann-Wolff-Saal











Horstudio III: Wie klingt »russische Seele«? Mit Franziska Noack Eintritt frei







Kennen Sie Glinkastraße in Berlin-Mitte? Sie wurde nach Michail Glinka benannt, der als Schopfer der klassischen russischen Musik gilt. Dort findet sich ein großes Wandrelief mit dem Kopf des Komponisten und seinem Ausspruch: »Es ist das Volk, das die Musik schafft. Wir Musiker arrangieren sie nur.«







Im 19. und 20. Jahrhundert als Komponist in Russland zu arbeiten, bedeutete vor allem, unmittelbar von den politischen Ereignissen und kulturellen Einflüssen des Landes gepragt zu werden. Diese Einflüsse spiegeln sich nicht nur in der Musik, sondern auch in den Künstlerbiographien dieser Zeit wieder. Franziska Noack stellt im Horstudio III einige der bedeutendsten russischen Komponisten und ihre Musik vor.















Quelle und Infos: Website































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