Projektvorstellung und Podiumsgespräch
Ort: Museum Charlottenburg-Wilmersdorf, Villa Oppenheim, Eintritt frei
PROGRAMM
19.00 | Begrüßung
Heike Hartmann (Museum Charlottenburg-Wilmersdorf), Christine Bartlitz (Redaktionsleiterin des Portals Visual History, ZZF Potsdam), Theresia Ziehe (Jüdisches Museum Berlin)
19.15 | Gespräch mit Michael Lindenberger (Stifter des Fotoalbums) 19.30 | Projektvorstellung der Studierenden (Public History)
20.00 | Podiumsdiskussion
Zur Bedeutung von privaten Fotografien für die Geschichtswissenschaft und was sie über jüdisches Leben in Deutschland erzählen können.
Mit: Theresia Ziehe und Robert Mueller-Stahl (ZZF Potsdam), Moderation: Christine Bartlitz (ZZF Potsdam)
20.30 | Come together mit der Möglichkeit, sich bei einem Getränk weiter auszutauschen. Im
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht ein Fotoalbum der jüdischen Familie Lindenberger. Das Album dokumentiert das Leben im Kaiserreich, in der Weimarer Zeit, unter NS-Herrschaft und den Aufbau einer neuen Existenz in Palästina. Was ist sichtbar? Was bleibt unsichtbar? Ein Fotoalbum erzählt von der privaten Familiengeschichte ebenso wie von der Zeit, in der es entstanden ist.
Studierende des Masterstudiengangs Public History der Freien Universität Berlin und des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) haben das Fotoalbum der Familie Lindenberger als zeitgeschichtliche Quelle im Sinne einer Visual History untersucht und sich dabei auf das Spannungsverhältnis von Sichtbarem und Unsichtbarem konzentriert. Die Studierenden geben Einblick in das Fotoalbum, stellen ihr Projekt und Ergebnisse, der von ihnen besuchten Lehrveranstaltung vor.
Veranstalter:
Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam
Jüdisches Museum Berlin
Museum Charlottenburg-Wilmersdorf, Villa Oppenheim
Masterstudiengang Public History (FU Berlin / ZZF)