Hass, Hetze und „Das wird man wohl noch sagen dürfen!?“-Aussagen machen sich im Netz breit und breiter.
Gleichzeitig engagieren sich viele Menschen für eine bessere Diskussionskultur, für organisierte Liebe, für Vielfalt oder Bodypositivity, gegen Antisemitismus oder Antiziganismus und für viele andere Themen mehr.
Der Anteil der Hater*innen an allen Leuten im Netz ist eigentlich sehr klein, aber doch heißt es oft „Der Ton im Netz wird rauer.“ – also sollten wir, die wir für demokratische Werte einstehen, doch in der Lage sein, den Ton besser selbst zu beeinflussen!
Heute Abend wollen wir darüber sprechen, wie wir das können – gemeinsam in einer Fishbowl-Diskussion, in der alle zu Wort kommen können*.
Wir freuen uns im inneren Kreis des Fishbowls auf
- Susanne Krause-Hinrichs (F. C. Flick Stiftung gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz)
- Caren Miesenberger (Freie Journalistin und Gründerin der Feminist Meme School)
- Angefragt: Miriam Davoudvandi (Chefredakteurin des splash! mag und Aktivistin)
- Angefragt: Saraya Gomis (Antidiskriminierungsbeauftragte der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie)
Und natürlich auf Eure Perspektiven, Erfahrungen, Fragen und Ideen!
Im Anschluss an die Diskussion laden wir zu einem Ausklang und der Möglichkeit zur Vernetzung bei Snacks und Getränken ein.
Wir freuen uns über eine kurze Anmeldung per Mail an dmf@la-red.eu bis zum 21.11., aber auch spontante Gäste sind willkommen.
Democratic Meme Factory wird von einem Projektverbund bestehend aus La Red e.V., agitPolska e.V. und dem Centre for Internet and Human Rights (CIHR) umgesetzt und gefördert vom Bundesprogramm Demokratie leben! des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Friede Springer Stiftung, der F. C. Flick Stiftung gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz sowie der Landeszentrale für politische Bildung/Berlin.