Die Transiranische Eisenbahn, seit 2021 UNESCO-Welterbe, vereint herausragende Ingenieurkunst mit einer anspruchsvollen geografischen und kulturellen Vielfalt. Der Vortrag skizziert die Gründe ihrer Anerkennung und zeigt, wie Originalität und Betriebssicherheit in einem aktiven Verkehrssystem erhalten werden. Im Mittelpunkt stehen die verschiedenen Instandhaltungsstrategien für Gebäude, Brücken, Nebenanlagen und historische Ausrüstung.
Darüber hinaus werden Maßnahmen zur Sicherung der Streckenführung und zum Schutz vor Naturgefahren vorgestellt, die den Erhalt zentraler Ingenieurbauwerke gewährleisten. Die Beispiele verdeutlichen, wie technische Anforderungen und denkmalpflegerische Ziele zusammenwirken. Der Beitrag zeigt, wie ein lebendiges Kulturerbe dauerhaft bewahrt und gleichzeitig weiterbetrieben werden kann.
Dies ist eine Kooperationsveranstaltung zwischen
Verein Deutscher Ingenieure (VDI) – Bezirksverein Berlin-Brandenburg e.V.
Arbeitskreis Technikgeschichte – Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Karl-Eugen Kurrer und PD Dr. phil. Stefan Poser
Arbeitskreis Bautechnik – Dipl.-Ing. Heidrun Matthäus
Verein Deutscher Ingenieure (VDI) – Bezirksverein München, Ober- und Niederbayern e.V.
Arbeitskreis Technikgeschichte
Verein Deutscher Ingenieure (VDI) – Württembergischer Ingenieurverein e.V.
Arbeitskreis Technikgeschichte – Dr. Thomas Wissert
Die Teilnahme ist kostenfrei und steht auch Nichtmitgliedern offen.
Bitte melden Sie sich über den externen Link an.
Bild: M.R.DASTAFKAN, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons
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