Die Mondlandung als Medienereignis: Apollo 11 und die Verschworungstheorien

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Dienstag 26.04.2011

Kategorie: Bildung

Im Museum für Kommunikatkon: Die Mondlandung als Medienereignis: Apollo 11 und die Verschworungstheorien



Vortrag im Rahmen der Ausstellung -Gerüchte-€œ











-That's one small step for a man, one giant leap for mankind.-€œ







Mit diesen Worten hat der US-amerikanische Astronaut Neil Armstrong in der Nacht vom 20. auf den 21. Juli 1969 den Mond betreten. Eine halbe Milliarde Menschen saßen damals vor dem Fernseher und verfolgten live die ersten Schritte von Armstrong und Aldrin. Bis heute ist die Mondlandung das Medienereignis schlechthin. Allerdings fand diese in rund 384.000 Kilometern Entfernung statt und außer den beiden Astronauten war niemand vor Ort. War also alles nur eine groß angelegte Tauschung? Kamen die Bilder gar nicht aus dem All, sondern aus einem Fernsehstudio?







Dass sich bis heute hartnackige Gerüchte halten, die Mondlandung habe gar nicht wirklich stattgefunden, konnte vor allem an deren medialen Inszenierung liegen. In seinem Vortrag zeigt Daniel Grinsted, dass die Bildmedien - von der Fotografie über Filme, Comics bis zum Fernsehen - wesentlich zur Faszinationskraft der Mondlandung beigetragen haben. Anhand von vielfaltigem Bildmaterial will der Kulturwissenschaftler verdeutlichen, dass das Abenteuer von Apollo 11 von Anfang an als historisches Medienspektakel geplant war.







Termin: 11.01.2011, 18.30 Uhr







Eintritt: frei



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