Datentransparenz: Gewinn oder Nachteil?

ICAL

Zimmerstraße 90 10107 Berlin - zum Stadtplan

Donnerstag 23.08.2012

Kategorie: Bildung

Datentransparenz: Gewinn oder Nachteil?



Die Balance zwischen Freiheit der Information und Personlichkeitsschutz







Podiumsdiskussion











Welche Daten sind schutzwürdig und welche Informationen sollten der Offentlichkeit frei zuganglich gemacht werden? Im Alltag der Stasi-Unterlagen Behorde sind die Mitarbeiter tagtaglich mit dieser Frage konfrontiert. Journalisten, Forscher, Betroffene und Familienangehorige stellen Antrage und sind nicht immer mit dem zufrieden, was sie lesen oder sehen konnen. Denn Unterlagen aus dem Archiv werden auf Grundlage des Stasi-Unterlagen-Gesetzes anonymisiert.







Doch wie viel Transparenz und wie viel Datenschutz sind überhaupt notig? Diese Diskussion ist nicht nur in Bezug auf die Stasi-Unterlagen zu führen. Im Zeitalter von sozialen Netzwerken, Suchmaschinen, Kundenkarten und der Vernetzung von Daten im Web 2.0 wird die Angst vor dem glasernen Menschen immer großer. Der Umgang mit personlichen Daten ist teilweise schwer zu kontrollieren und Grenzen verschwimmen bewusst, aber auch unbewusst.







Begrüßung



■Roland Jahn, Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen











Wie viel Transparenz braucht die Aufarbeitung?



■Harald Both, BStU



■Dr. TomA¡A¡ VilA­mek, Institut für Zeitgeschichte, Prag



■Hans-Wilhelm Saure, Bild-Zeitung







Moderation: Dr. Bernd Florath, BStU







Viel Transparenz = wenig Datenschutz?



■Peter Schaar, Bundesdatenschutzbeauftragter



■Dr. Christian Humborg, Transparency Deutschland



■Christian Heller, Autor von "Post Privacy - Prima leben ohne Privatsphare"



■Dagmar Hovestadt, Pressesprecherin des BStU







Moderation: Vera Linß, Medienjournalistin











Der Eintritt ist frei.







Zeit



Donnerstag, 23. August 2012, 19.00 Uhr







Ort



Bildungszentrum des BStU



Zimmerstraße 90



10117 Berlin



Telefon: (030) 23 24-79 51



Fax: (030) 23 24-79 59



E-Mail: bildungszentrum@bstu.bund.de







Veranstalter







Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen



10106 Berlin



Telefon: (030) 23 24-89 18



Fax: (030) 23 24-71 79



E-Mail: veranstaltungen@bstu.bund.de











Quelle: www.bstu.de

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