Die 5G-Mahnwache wird durch Film-/Videovorführungen, Redebeiträge und künstlerische Events begleitet.
Hintergrund: Am 23.09.2019 findet die öffentliche Anhörung zur 5G-Bundestagspetition (ID 88260) "Keine Einführung des 5G-Mobilfunkstandards ohne Unbedenklichkeitsnachweis" im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages statt.
Weltweit warnen Wissenschaftler, Biologen und Ärzteverbände vor den Gefahren von 5G-Mobil-funk. Die 5G-Mobilfunktechnologie ist in Berlin und weiteren Großstädten bereits verfügbar, ohne dass eine Technikfolgenabschätzung und eine Umweltverträglichkeitsprüfung erfolgte.
Die Bevölkerung wurde über mögliche Gefahren nicht aufgeklärt. Der 5G-Mobilfunkausbau ist für die Industrie 4.0, autonomes Fahren, Internet der Dinge, smart home und auch militärisch sehr interessant. Der unregulierte digitale Umbau der Gesellschaft, so warnt der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU), werde die Klima-und Umweltkrise beschleunigen und die planetarischen Leitplanken durchbrechen. Das Bundesamt für Strahlenschutz sieht zukünftig Forschungsbedarf. Ungefragt werden wir alle zwangsbestrahlt. 6-8% der deutschen Bevölkerung gelten schon heute als elektrohypersensibel.
Hunderte Studien zu den bisherigen Frequenzen GSM, UMTS, LTE und WLAN weisen bisher schon schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit nach. Durch 5G-Mobilfunk mit neuen, höheren Frequenzbereichen, grösseren Bandbreiten, neuen Modulationsverfahren und dadurch anderen biologischen Auswirkungen wird die künstliche elektromagnetische Belastung erheblich ansteigen. Die höherfrequenten Mikrowellen haben eine geringere Reichweite, so dass alle ca. 150 m neue Sendeanlagen eng gebündelte Strahlen mit großer Intensität senden werden - mit hohen Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch und Tier/Insekten, hoher Überwachung, Ressourcenverbrauch, Klimaschäden.