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SUMMARY:"50 Jahre - Es gibt kein Vergessen" - Musik aus Chile und dem Exil im RegenbogenKino
DESCRIPTION:Quena Tapia singt Lieder der Bewegung das „Neue Chilenische Lied“ und aus Latein-Amerika.– Lieder von Victor Jara\, Violeta Parra und Pato Manns.Es ist die Musik\, die Salvador Allende unterstützt hat. Quena Tapia: Ihre Mutter war bereits mit ihr schwanger\, als ihre Eltern die schwere Reise ins Exil antreten mussten. Quena berichtet über sich:„Ich wurde bei Berlin geboren und hörte von Beginn an meine Familie immer Musik spielen und singen: Panflöte\, Quena\, Bombo\, Charango Cuatro und natürlich auch Gitarren. Sie hatten sich bei der Gruppe „Quilapayún” engagiert\, wo sie all ihr Repertoire lernten\, das sie selber auch weitergaben.Die Quilapayún verbundenen Musiker:innen waren in ganz Chile unterwegs\, um ihre Botschaften zu verbreiten: in den armen Vierteln\, in der Großstadt\, in Fabriken\, im ganzen Lande.Als Allende Präsident wurde\, war dies eine Form\, das Land und seine Menschen zu unterstützen. In Berlin gründeten meine Eltern Liberación Americana. Später zogen sie und ein Teil ihrer Kollegen nach Nordrhein-Westfalen\, nahmen dort ihre LPs auf und gründeten das Ensemble ARAUCARIA\, eine vierstimmige Gruppe\, aus Uruguay\, Argentinien und Chile. Vieles ist seit diesen Tagen passiert. Heute singe ich Euch diese Lieder\, die ich von meiner Kindheit an erlebt habe.Als Exil-Kind bin ich mit meiner Familie viel verreist. Auch in Chile habe ich leben können – und weiß genau\, was Diktatur bedeutet.Jetzt lebe ich seit 13 Jahren wieder in Berlin und freue mich\, diese Lieder mit ihren tiefgründigen Inhalten für Euch zu singen.“
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