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SUMMARY:Die eigene Familiengeschichte mit Blick auf mögliche NS-Beteiligung erforschen 
DESCRIPTION:Vielfach sind jüngere Angehörigen nur Fragmente über die Lebensgeschichten ihrer Verwandten zwischen 1933 und 1945 bekannt. Dennoch können familiäre Erinnerungen und Dokumente einen ersten Ansatzpunkt bilden\, um mehr über die eigene Familienvergangenheit\, und damit mögliche Täter:innenschaften und Beteiligungen von Angehörigen im Kontext von NS-Zwangsarbeit oder anderen NS-Verbrechenskomplexen herauszufinden. Im Workshop werden Rechercheansätze sowie Methoden für die Gesprächsführung mit eigenen Angehörigen vorgestellt.Anmeldung per e-mail bis spätestens 5.Oktober: weber@topographie.deDer Workshop wird in Zusammenarbeit mit der Partnerschaft für Demokratie Altglienicke veranstaltet und im Rahmen von "Demokratie leben!" des BMFSFJ gefördert. Er ist Teil der Veranstaltungsreihe „Von der Geschichte zur Gegenwart. Orte der historischen und politischen Bildungsarbeit in Treptow-Köpenick“.
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