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SUMMARY:Buchpremiere „Was nicht alles“ von Rose Macaulay
DESCRIPTION:Mit der Herausgeberin und Übersetzerin Josefine Haubold\, moderiert von Britta Jürgs (AvivA-Verlag).Er gilt als Inspiration für Aldous Huxleys „Schöne neue Welt“: Rose Macaulays 1918 erschienener Roman „What not“. Nach dem „Großen Krieg“ ist die englische Regierung zu dem Schluss gekommen\, dass der Krieg allein der Dummheit der Menschen geschuldet ist\, und hat es sich zum Ziel gesetzt\, die Bevölkerung klüger zu machen. Dazu wird sie in Intelligenzkategorien klassifiziert\, von denen sich nur bestimmte Konstellationen miteinander fortpflanzen sollen. Unerwünschter Nachwuchs wird mit hohen Strafzahlungen sanktioniert. Ein eigens eingerichtetes Ministerium ist mit der Durchführung und der propagandistischen Vermittlung der Maßnahmen befasst. Als sich die junge Ministeriumsmitarbeiterin Kitty Grammont in den Minister verliebt\, der nach der Klassifizierung für eine Ehe mit ihr nicht in Frage kommt\, gerät nicht nur sie in Konflikt mit dem eigenen politischen Anspruch. Mit viel Witz und Situationskomik beschreibt Rose Macaulay (1881-1958) das ans Absurde grenzende Amtsgeschehen und liefert zugleich eine scharfsichtige Analyse der zerstörerischen Folgen des Ersten Weltkriegs für Gesellschaft und Individuum.Josefine Haubold stellt im Gespräch mit Verlegerin Britta Jürgs den Roman vor\, der bei seiner Wiederentdeckung in Großbritannien begeistert aufgenommen wurde.Um uns eine bessere Planung zu ermöglichen\, bitten wir euch um Anmeldung unter kontakt@offen-fuer-kultur.berlinDie Veranstaltung ist kostenfrei und findet bei gutem Wetter im Garten der Hansabibliothek statt\, bei Regen im Foyer.(Bild: AvivA Verlag)
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