BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Gratis in Berlin//Event Calendar//DE
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
BEGIN:VEVENT
UID:event-2054939@gratis-in-berlin.de
DTSTAMP:20260701T000000Z
DTSTART:20220608T190000
DTEND:20220608T200000
SUMMARY:Sojaanbau durch das Agrobusiness in Brasilie
DESCRIPTION:Sojaanbau durch das Agrobusiness in Brasilien – und Fleischindustrie hier(Christian Russau\, Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika e.V.) Im Aquarium - Kotbusser Tor Brasiliens Hauptexportprodukt ist Soja. Dies bedeutet aber Auslaugung der Böden\, Vergiftung von Boden\, Wasser\, Luft\, Mensch und Tier durch Agrarchemikalien. Zudem findet der Soja-Anbau überwiegend in der Cerradolandschaft statt und steht mit der Rodung Amazoniens im Zusammenhang. Soja fördert Landkonzentration und Landkonflikte\, bedroht kleinbäuerliche\, indigene und andere traditionelle Gemeinschaften und schafft wegen der durchindustrialisierten Produktion weniger Arbeitsplätze als die kleinbäuerlich-familiäre Landwirtschaft auf gleicher Fläche schaffen würde. Während Kleinbäuerinnen und -bauern Grundnahrungsmittel wie Bohnen und Reis anbauen\, geht es beim Soja um ein Cashcrop-Produkt für den Weltmarkt: 75% des aus Brasilien exportierten Sojamehls geht in die EU und landet hier in den Tiermastanlagen\, zu einem Großteil in Deutschland. Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe "Das Schlachten beenden".Mehr Infos zu weiteren Veranstaltungen\, Anmeldung und Teilnahme: https://gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org/vortraege-diskussion-in-berlin-das-schlachten-beenden/Kontakt: Gemeinsam gegen die Tierindustrie Ortsgruppe Berlin-Brandenburgberlinbrandenburg@gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org
URL:https://gemeinsam-gegen-die-tierindustrie.org/vortraege-diskussion-in-berlin-das-schlachten-beenden/
STATUS:CONFIRMED
SEQUENCE:0
END:VEVENT
END:VCALENDAR
