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SUMMARY:Berliner Pub Talk: Innenstadt nur noch für Reiche? im en passant 
DESCRIPTION:Ein Thema\, zwei Gesprächspartner\, 60 Minuten\, Einstieg mit Moderation\, danach fishbowl\, #pubtalkWer diskutiert? Stephan Lenz MdA\, Mitglied im Abgeordnetenhaus von Berlin für Pankow und Prenzlauer Berg Klaus Mindrup MdB\, Mitglied im Deutschen Bundestag für Berlin-Pankow Alle Gäste des Berliner Pub TalksGeorg Preller\, Moderation Matthias Bannas\, Einführung Thema Wohnungsmangel Wohnraum wird knapp und teuer\, wenn die Attraktivität von Städten ansteigt. Diese schmerzhafte Erfahrung machen nun auch viele Berliner. In Hamburg und München ist attraktiver Wohnraum für viele schon gänzlich unerschwinglich geworden. Wohnungspreise bilden sich nicht im politikleeren Raum. Mietpreisbremse\, ökologische Sanierung oder das jüngste Berliner Zweckentfremdungsverbot sind nur einige der einschlägigen Gesetze\, die dem Explodieren von Miet- und Wohnungspreisen Einhalt gebieten sollen. Wohnungen werden aber nur gebaut\, wenn sich das auch lohnt. Für Investoren sind Mietpreisbremsen und Zweckentfremdungsverbote Gift. Für sie hat der Gesetzgeber keinen Respekt vor ihrem Eigentum. Sollte die Festsetzung der Miet- und Wohnungspreise der freien Hand des Marktes überlassen werden? Oder ist es Aufgabe des Gesetzgebers für preiswerten Wohnraum – auch in den attraktiven Innenstadtbezirken – zu sorgen? Kann es im öffentlichen Interesse sein\, dass Mieter mit schmalerem Geldbeutel nur noch in unattraktiven Lagen bezahlbare Wohnungen finden? Statements der Diskutanten Stephan Lenz: „Über die steigende Attraktivität unserer Stadt sollten wir uns freuen. Der damit verbundene Anstieg von Wohnraummieten löst natürlich Probleme aus. Diesen sollten wir uns ohne ideologische Grabenkämpfe stellen und nach pragmatischen Lösungen suchen." Klaus Mindrup: „Berlin ist attraktiv und wächst. Wir brauchen daher mehr und vor allem bezahlbare Wohnungen - im Bestand und im Neubau. Nur mit klaren gesetzlichen Leitplanken\, richtigen Anreizen sowie einem breiten Bündnis für bezahlbare Mieten und gegen Spekulation wird dies gelingen." Worum geht's beim Berliner Pub Talk?Politische Diskussionsveranstaltungen kranken häufig an kleinteiligen Themen\, großen Podien\, langer Dauer und einer mangelhaften Einbeziehung des Publikums. Im Berliner Pub Talk werden in nur 60 Minuten große Themen auf den Punkt gebracht.Auf dem Podium sitzen neben dem Moderator zwei Gesprächspartner. Zwei weitere Sitzplätze sind frei. Der Moderator stellt zwei bis drei abgestimmte Fragen zum Warmwerden. Dann kommt das Publikum ins Spiel. Wer mitdiskutieren möchte\, nimmt auf der Bühne Platz. Die Sitzplätze auf der Bühne können jederzeit von neuen Teilnehmern aus dem Publikum durch Abklatschen übernommen wer-den\; fishbowl eben. Der Moderator hat weitere Fragen parat\, wenn die Publikumsbeteiligung abreißt. Nach 60 Minuten ist Schluss.AnmeldungMeldet Euch bitte bei Matthias matthias.bannas@gmail.com an.Wir freuen uns natürlich auch über spontane Besuche\, Anmeldungen erleichtern uns jedoch die Planung. Ihr könnt Euch über diese facebook-Seite anmelden.Möchtet Ihr auch in Zukunft auf dem elektronischen Postweg zum Berliner Pub Talk eingeladen werden? Dann bitte einfach ein Hinweis an Matthias.Wer steckt dahinter?Der Berliner Pub Talk wird von Mitgliedern des Toastmaster-Clubs Berliner Redekünstler organisiert.Verantwortliche Personen:Matthias Bannas\, Leiter Verbandskommunikation beim Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft(BDWi)Felix Hardach\, VerwaltungsjuristGeorg Preller\, Moderator und CoachAlan Schapke\, Graphiker und WerberAlexander Schröder\, PolitikwissenschaftlerManuela Stamm\, ModeratorinAndrea Tschammer\, Graphikerin
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