BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Gratis in Berlin//Event Calendar//DE
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
BEGIN:VEVENT
UID:event-2014062@gratis-in-berlin.de
DTSTAMP:20260701T000000Z
DTSTART:20140303T080000
DTEND:20140303T090000
SUMMARY:Allergiewochen: Vier Berliner Apotheken informieren und beraten Allergiker 
DESCRIPTION:Jeder fünfte Deutsche leidet unter Allergien\, immer mehr Kinder und Jugendliche sind betroffen\, Tendenz steigend. Sollten Sie oder Ihr Kind auch dazu gehören\, können Sie sich vom 3. bis zum 28. März in vier Berliner Apotheken über die Möglichkeiten der Hilfe und der Behandlung informieren: In den Apotheken im Ring-Center I (Frankfurter Allee 111\, 1. Märzwoche)\, im Ring-Center II (Frankfurter Allee 113\, 2. Märzwoche)\, im Gesundbrunnen-Center (Badstraße 4\,&nbsp\; 3. Märzwoche) und in der Apotheke 4.0 (Turmstraße 29\, 4. Märzwoche) wird es eine Allergiewoche geben. Dort klären Experten über die Ursachen von Allergien und Behandlungsmöglichkeiten auf. Zudem können Interessierte einen Allergietest &nbsp\;per Fragebogen machen. Denn was Viele nicht wissen: Eine Allergie ist gut behandelbar.Schlechte Noten\, Fehler bei der ArbeitDie Mehrheit der Betroffenen fühlt sich durch die Beschwerden deutlich eingeschränkt im Alltag\, so die Ergebnisse einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Wenn die Nase tropft\, die Augen tränen und der Hals kratzt\, verlässt manch einen Betroffenen die Motivation. Viele leiden aufgrund der Allergie zudem unter Schlafstörungen sowie Tagesmüdigkeit und können sich nur schlecht konzentrieren. Kinder und Jugendliche klagen über Probleme in der Schule\, Erwachsenen fällt die Arbeit schwer.„Mein Elan war am Tiefpunkt“Am stärksten verbreitet sind die Pollenallergien gegen Gräser\, Bäume und Kräuter\, gefolgt von der Allergie gegen Hausstaubmilben. Dabei findet im Körper eine heftige Abwehrreaktion gegen diese an sich harmlosen Stoffe statt. Ob bei der Arbeit oder in der Schule: &nbsp\;Allergien können die Leistungsfähigkeit erheblich beeinträchtigen. So erging es der heute 22-jährigen Allergie-Patientin Julia Kurz aus dem schleswig-holsteinischen Nindorf. Sie musste die Schule abbrechen. Ohne Abi in der Tasche. &nbsp\;„Durch die Allergie und Medikamente war mein Elan lange Zeit auf dem Tiefpunkt. Ständig war ich schlapp und erschöpft. Mit 17 war für mich klar\, dass ich das Abitur abbrechen muss“\, sagt Kurz. Erfolgreich behandeln: gewusst wie!„Dabei kann eine rechtzeitige Behandlung verhindern\, dass die Symptome über die Jahre stärker werden und sich die Beschwerden vom Nase-Rachen-Raum auf die unteren Atemwege und die Lunge ausdehnen“\, gibt Prof. Karl-Christian Bergmann\, Allergie-Centrum der Charité Berlin\,&nbsp\; zu bedenken. Von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen wird die so genannte Allergie-Impfung\, auch Hyposensibilisierung genannt. „Die Allergie-Impfung behandelt die Krankheit ursächlich. Sie kann dadurch der Entstehung eines allergischen Asthmas und der Entwicklung von weiteren Allergien entgegenwirken“\, erklärt Bergmann\, „laut aktuellen Studien ist diese Methode sehr erfolgreich.“ So war es auch bei Kurz. Ihr half die so genannte Gräser-Impf-Tablette. Heute steht die junge Frau fit und leistungsfähig im Berufsleben\, absolviert eine Ausbildung zur Physiotherapeutin und studiert sogar nebenbei. Gesundheitsinformation / Beratung: Berliner Allergie-Wochen (3.-28. März)1. Märzwoche: Apotheke im Ring-Center I\,&nbsp\; Frankfurter Allee 111 2. Märzwoche\, Apotheke im Ring-Center II\;&nbsp\; Frankfurter Allee 113 3. Märzwoche\,&nbsp\; Apotheke im Gesundbrunnen-Center\,&nbsp\; Badstraße 4 4. Märzwoche\, Apotheke 4.0\;&nbsp\; Turmstraße 29 Mehr Information zur Allergie-Impfung finden Sie unter www.allergiecheck.de
URL:www.allergiecheck.de
STATUS:CONFIRMED
SEQUENCE:0
END:VEVENT
END:VCALENDAR
