BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Gratis in Berlin//Event Calendar//DE
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
BEGIN:VEVENT
UID:event-2013725@gratis-in-berlin.de
DTSTAMP:20260701T000000Z
DTSTART:20140214T000000
DTEND:20140214T010000
SUMMARY:Von Einem zum Anderen 
DESCRIPTION:15. Februar 2014 bis 16. März 2014Öffnungszeiten: Mi - So: 15:00 - 19:00 UhrVernissage: Freitag\, 14. Februar 2014 um 19.30 UhrWork-in-Progress während der AusstellungsdauerFinissage: Sonntag\, 16. März 2014 um 19.30 UhrKünstler_innengespräch und Auslosung der KunstlotterieVon Einem zum Anderen – Objekte und Konstellationen Eine Ausstellungvon Stéphanie Mohnhaupt und Barbara Müller im kunstraum t27 ________________________________________________________________________ Der Kunstverein Neukölln setzt im Februar seine Ausstellungsreihe zum Thema künstlerische Zusammenarbeit fort. Nach dem Hildegard Projekt (Dezember 2013)\, in dem 23 bildende KünstlerInnen eine gemeinsame Präsentation erarbeiteten\, geht es nun um eine eher klassische Zweier-Konstellation. Was verändert sich im Leben\, wenn die Dinge sich neu sortieren? Oft sind es unberechenbare und quälende\, aber auch die spannendsten und lustvollsten Momente\, wenn etwas umbricht. Beziehungen schwanken oder wandeln sich\, Perspektiven wechseln\, man tritt in etwas ein\, ohne zu wissen\, wo es hinführt. Die Erfahrung bleibt zunächst außen vor. Macht und Kontrolle entziehen sich. Ein solcher Prozess war Ausgangspunkt für diese Ausstellung. Seit längerer Zeit treffen sich Stéphanie Mohnhaupt und Barbara Müller im Atelier. Anfangs war das Motiv dafür die Entwicklung von Workshops. Diese sollten sich wesentlich aus der Spannung von Interaktionen gestalten. Anlass zu Reibungen soll es auch im kunstraum t27 zwischen den Künstlerinnen geben. In einer Work in Progress-Situation werden sie über die Dauer der Ausstellung gemeinsam eine Arbeit entwickeln. Dieser Unplanbarkeit gegenüber werden akribische\, zeitaufwendige zeichnerische Rekonstruktionen und Dokumente scheinbar hingeworfener „Arrangements" von Materialien und Gegenständen zu sehen sein. Derartige Würfe\, Objektanordnungen und Abformungen von Restmaterialien\, Sedimentationen\, Verbindungsstücke\, Schnüre\, Schnipsel\, Farbreste rücken von der Randläufigkeit ins Zentrum. Obwohl die Künstlerinnen keine gemeinsamen Werke schaffen\, findet sich eine Spur der aus der Zweier-Dynamik entsprungenen Impulse in unabhängig voneinander entstandenen Bildern und Objekten wieder. Kommen beide auch aus unterschiedlichem Hintergrund\, teilen sie die Affinität für das Prozesshafte\, das Vertrauen auf die Bedeutung und Wirksamkeit von Zeit. Eins geht aus dem Anderen hervor\, kann aber auch sprunghaft von inneren zu äußeren Bildern wechseln\, um irgendwann wieder Anschluss an Vorangegangenes zu knüpfen.
STATUS:CONFIRMED
SEQUENCE:0
END:VEVENT
END:VCALENDAR
