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SUMMARY:Danke\, dass Ihr uns verkauft und versklavt!
DESCRIPTION:Wir lehnen aber freundlichst ab und sagen… NEIN! Aufruf zur Kundgebung bezüglich der Huldigung der Agenda 2010 (Bilanz und Perspektive) in der Friedrich-Ebert-Stiftung. Jeder\, der möchte\, kann sich direkt vor Ort bei Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder für (sein) Hartz-IV "bedanken"! Information der Friedrich-Ebert-Stiftung: Mit der Regierungserklärung „Mut zum Frieden und zur Veränderung“ legte Bundeskanzler Gerhard Schröder am 14. März 2003 vor dem Deutschen Bundestag die Kernelemente des umfangreichsten Reformprogramms der rot-grünen Regierung dar – der „Agenda 2010“. Die Agenda umfasste zum Teil einschneidende Änderungen nicht nur auf dem Arbeitsmarkt – Stichwort Hartz I bis IV – sondern auch in wesentlichen Elementen der Wirtschafts-\, Gesundheits-\, Renten- und Bildungspolitik. Sie provozierte in der Gesellschaft\, in den Gewerkschaften und auch innerhalb der Sozialdemokratie heftige Auseinandersetzungen. Heute sehen viele in ihr den Grundstein für die gute Performance mit der Deutschland durch die vergangenen Krisenjahre gekommen ist. Manch europäischer Nachbar nimmt die Agenda 2010 inzwischen als Orientierung für eigene Reformkonzepte. Am 10. Jahrestag der auch so genannten „Agenda-Rede“ wollen wir mit prominenten Vertretern aus Politik\, Wirtschaft\, Gewerkschaften und Medien eine Bilanz ziehen und Perspektiven aufzeigen. Das erste Panel soll zurückblicken auf die Entstehungsgeschichte und die Jahre der Agenda-Reformen. Das zweite Panel soll den Blick nach vorne richten\, auch die Perspektive Europa soll hier einbezogen werden. Danach wird Gerhard Schröder seine Sicht der Dinge vortragen. Der Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung ist ein Forum für den Meinungsaustausch zwischen Entscheidungsträgern aus Wirtschaft und Politik. Er will dazu beitragen\, den Dialog zu vertiefen und gemeinsam Lösungsansätze zu finden. (Vor der Friedrich-Ebert-Stiftung. Rechts neben dem Gebäude)
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