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SUMMARY:Die Lüge vom besseren Deutschland. Nationalsozialistische Anwerbefilme für -Ost-Arbeiter-. 
DESCRIPTION:19:00 Uhr Vortrag mit Filmbeispielen von Dr. Ralf Forster. Ende 1944 lebten in Deutschland rund 2\,8 Millionen -Ost-Arbeiter- - die meisten unter entwürdigenden Bedingungen. Sie halfen die nationalsozialistische Diktatur und den Krieg zu verlangern. Zwar erfolgte die -Aushebung- der billigen Arbeitskrafte nicht selten unter Zwang\, dennoch entstanden ab 1942 Propagandafilme\, die für das Arbeiten in Deutschland warben und ein besseres Leben versprachen. Verantwortlich für diese Filme war die Zentralfilmgesellschaft Ost (ZFO). Die Firma sollte die im besetzten -Osten- das Filmwesen organisieren\, Anwerbefilme produzieren und spater die rekrutierten Menschen kulturell versorgen. Die Filme entwerfen das Lügengebaude einer goldenen Zukunft in Deutschland\, einer hoch entwickelten Gesellschaft\, wobei allerdings Versatzstücke der Realitat (Barackenlager) am Rande mit transportiert werden. Ihr einfacher Charakter nahm Elemente der Rassenideologie auf\, die den -Ost-Volkern- einen geringen Intellekt nachsagte. Der Vortrag prasentiert zwei der seltenen Dokumente und ordnet sie in die Geschichte des Nationalsozialismus ein: -Wir fahren nach Deutschland- und -Wir leben in Deutschland-. (Ralf Forster) Die Filme: -Wir fahren nach Deutschland- (Arbeitstitel: -Weg ins Reich-)\, 1943 -Wir leben in Deutschland-\, 1944
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