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SUMMARY:Filmrausch Freilufkino: Das Ende des Regenbogens - zum Christopher Street Day 2010
DESCRIPTION:Passend zum Christopher Street Day zeigt das Filmrausch-Oopen-Air-Kino den Gay-Klassiker aus dem Jahr 1979 umonst und draußen. Ab 22 Uhr gehts los\, Getranke an der Open Air Bar. "Jimmi lebt von kleinen Diebstahlen und ist \,Stricher'. Ihm gehort nur das\, was er auf dem Leib tragt. Nicht einmal einen Ausweis besitzt er. Wie der Junge in der dem Film zugrunde liegenden authentischen Geschichte gerat er zufallig an eine Wohngemeinschaft von Studenten. Einer von ihnen übernimmt so etwas wie eine Vater- und Mutterrolle. Er hilft ihm\, einen Ausweis zu beschaffen und versucht\, einen Job für ihn zu finden. Der aus allen herkommlichen Bindungen entwurzelte Jimmi hat aber große Schwierigkeiten bei den einfachsten Ordungszusammenhangen. Die theoretischen Vorstellungen von Solidaritat und Hilfe zur Selbsthilfe sind für ihn viel zu abstrakt und fern. Ein Diebstahl aus der Haushaltskasse etwa\, für die Mitglieder der Wohngemeinschaft ein Sakrileg\, ist für Jimmi nur die beim Wort genommene praktische Solidaritat. Für kurze Zeit bekommt er sogar einen Job\, den er aber nach wenigen Tagen wieder verliert\, weil er unfahig ist\, die Kontinuitat und Konzentration einzubringen\, die die Tatigkeit erfordert. Nach dem schnellen Mißerfolg seines Versuches mit dem ordentlichen Leben\, kommt es\, eigentlich aus einem Zufall heraus\, zu einem Diebstahl mit Gewaltanwendung bei der Großmutter seiner Freundin." Josef Schnelle\, in: film-dienst Nr. 22\, 1979
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