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SUMMARY:Come again - Klangvielfalt englischer Chormusik
DESCRIPTION:Ich würde mich sehr freuen\, wenn ihr Lust und Zeit für eine Stunde schoner a-cappella-Klange habt und darüber\, euch im Publikum zu entdecken! Wann? Samstag 8. Mai\, 19.30 Uhr\, St. Canisius\, Witzlebenstr. 30\, Charlottenburg (U2 Sophie-Charlotte-Platz) Sonntag 9. Mai\, 18.00 Uhr\, Taborkirche\, Taborstraße 17\, Kreuzberg (U1 Schlesisches Tor) Diesmal befasst sich der Chor einer guten Bekannten mit englischer\, weltlicher Vokalmusik vom 16. bis 20. Jahrhundert. Neben bekannten Madrigalen\, u.a. von John Dowland (-Come again! Sweet love doth now invite-) und John Farmer (-Fair Phyllis I saw-)\, erklingen teilweise weniger populare Partsongs der romantischen und zeitgenossischen Epoche\, u.a. zwei Shakespeare-Vertonungen von George Macfarren\, die Erzahlung -The prince of sleep- von Edward Elgar und John Rutters anspruchsvolle Kinderliedbearbeitung -MondayA's child-. Zentrales Werk des Abends sind die -Five Partsongs- op. 12 von Gustav Holst\, der vor allem durch seine sinfonische Dichtung -The planets- berühmt wurde. Die selten erklingenden Lieder bieten einen musikalisch abwechslungsreichen Eindruck der stilistischen Vielfalt des Komponisten\, vom beschwingten -Now is the month of maying- bis zum sinnlich trauervollen -Come to me-.
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