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SUMMARY:Expeditionen: Heiße Quellen in der Tiefsee - Oasen des Lebens
DESCRIPTION:Wir sind bisher zu siebt - will noch jemand mit zum Tiefsee-Tauchen? Danach schauen wir wenns geht noch bei dem von TomBerlin eingestellten Rock-Event vorbei\, ist gleich ums Eck. :-) Fanden den ersten Teil zu "Expeditionen - das große Abenteuer?" sehr anschaulich aufbereitet. So war z.B. zu erfahren\, dass auch Outback-Sibirien-Expeditionen beim Max-Planck-Institut nach dem Standard-Reisekosten-Formular abzurechnen sind\, auf dem Posten wie "Rentierschlittentransport bei Nomaden gegen Gastgeschenke" leider nicht so richtig vorgesehen sind. Und chronisch schlecht gelaunte Ethnologen\, die nicht der "Verbreitung von Frohsinn" dienen\, müssen wohl wieder heimgeschickt werden\, u.a. da sie von den Einheimischen als Unglücksbringer betrachtet werden ... Der zweite Vortrag zum Thema Tiefsee-Expedition klingt auch nach interessanten Insider-Infos: Dienstag 1. Dezember 2009 | 19:00 Ort: Martin-Gropius-Bau\, Kinosaal Vortrag und Gesprach mit Dr. Nicole Dubilier Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie\, Bremen Moderation: Thomas Prinzler\, RBB Inforadio Veranstalter Veranstaltungsforum der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck GmbH Anmeldung unter MPG-Forum@vf-holtzbrinck.de\, Tel (030) 27 87 18 19 Die Tiefsee gehort zu den lebensfeindlichsten Raumen der Erde. Dort herrschen Extreme Bedingungen. Hoher Druck\, Dunkelheit und Nahrungsarmut sorgen dafür\, dass sich nur wenige Lebewesen behaupten konnen. Besondere Okosysteme in dieser Umgebung sind heiße Quellen. Sie entstehen durch vulkanische Aktivitaten am Grund der Ozeane und verandern die Lebensbedingungen der Tiefsee lokal. Wie Oasen in der Wüste bringen diese Hot Spots einzigartige Lebensgemeinschaften hervor\, die ihre Energie nicht aus dem Sonnenlicht gewinnen\, sondern aus dem Erdinneren\, indem sie geochemische Stoffe aufnehmen. Das Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie untersucht diese einzigartigen Lebensraume im Rahmen von Expeditionen. Mit Forschungsschiffen und Tauchfahrzeugen ergründen die Wissenschaftler die bis zu 3000 Meter tief im Atlantik liegenden Hydrothermalquellen.
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